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Ein Basketballteam ist mit einem Bus in der Gegend unterwegs, in welcher der Creeper für gewöhnlich seine Opfer sucht. Als der Bus mit platten Reifen liegen bleibt, sind sie dem seltsamen Wesen hilflos ausgeliefert. Doch ein Mann, der seinen Sohn an das Monster verloren hat, eilt ihnen schwer bewaffnet zur Hilfe und nimmt den Kampf mit dem Creeper auf.

Die Fortsetzung des spannenden Horrorfilms „Jeepers Creepers“ nimmt sich bei Weitem nicht mehr so ernst wie der Vorgänger, sondern bietet ein kurzweiliges Metzelvergnügen mit humoristischen Einschüben und gleich einer ganzen Busladung von Opfern, sodass permanent etwas passiert und man bestens unterhalten wird. Erstaunlich ist dabei, dass dasselbe Wesen, das im ersten Teil bedrohlich und übermächtig wirkte, dieses Mal eher witzig und grotesk erscheint. Die Spezialeffekte des Films sind überzeugend und da in der zweiten Hälfte auch ordentlich viel passiert, wird trotz des neckischen Untertons eine Menge Spannung aufgebaut. Nur die Tatsache, dass man über den Creeper nichts Näheres erfährt und auch nach der Sichtung des zweiten Teils noch nicht weiß, woher er eigentlich kommt und was es überhaupt mit diesem Monster auf sich hat, ist etwas unbefriedigend. Von den fehlenden Hintergründen einmal abgesehen, handelt es sich aber um eine wirklich gelungene Fortsetzung.

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