Review

Inhalt
Jeden 23. Frühling ist es soweit - der Creeper erwacht und darf Essen. Dass auf seinem Speiseplan keine Rohkost, sondern Fleisch in Massen steht, versteht sich von selbst. Nun ist es wieder soweit und um sein Mahl zu beginnen, braucht er sich nicht einmal auf die Suche zu begeben.

Ein Basketball Team durchkreuzt mit einem Bus sein Revier und stellt für ihn somit eine leichte Beute dar. Allerdings wird der Creeper auch von einem Farmer gejagt, der sich an ihm rächen will, da er seinen Sohn auf dem Gewissen hat.

Kritik
Hatte der erste Teil noch geschickt bewusst auf bestimmte Stilmittel gesetzt, so verkommt diese Fortsetzung wahrhaftig einer Creepshow. Zwar wurde auch im Vorgänger das Monster gezeigt, wirkte er dort aber noch viel bedrohlicher.

Der Creeper grinst hier einfach zu oft in die Kamera, als dass man ihn noch fürchten würde. Somit verkommt er eher zu einer Witzfigur, als einem Schauer über den Rücken laufen zu lassen.
Die Visionen die eines der Mädchen hat sind ganz nett, nur wird nicht erklärt, weshalb sie diese empfangen kann. Nach kurzer Zeit hat man auch schon genug von dem ganzen Einheitsbrei...

Fazit
Hatte Teil 1 noch Kultstatus, so verkommt die Fortsetzung zum soliden Teenie-Streifen...

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