Der erste Akt, also das Opening erinnert irgendwie an ALLE Filme der Scream-Reihe, mann sieht ein paar verdutzte weißhäutige deutsche Schauspieler, die man einfach nur als schlecht bezeichnen kann und anscheinend ihren Beruf verfehlt haben, dann ein harter Schnitt und die Haupt-Story versucht sich aufzubauen...
Bis hier und da mal ein mehr oder minder aufsehenerregender Mord geschieht, wie diese dann geschehen, finde ich völlig murks!
Das Ende ist abgehackt und schlecht und der Kurzauftriit von Franka Potente, die ich als Schauspielerin sehr schätze, hätte hier auch wegbleiben können.
Sehr sehr gut fand ich den Score von Marius Ruhland, der den ersten Teil bereits musikalisch untermalt hat, aber diesmal einen so genialen Soundtrack abgeliefert hat, das er mich dazu bringen würde, seit drei Jahren mal wieder ein CD zu kaufen.
Fazit es ist ein Film, bei dem man, wenn man ihn im Kino betrachtet, sagt: "Hoffentlich ist der Scheiß bald vorbei!", weil er echt einschläfernd ist.
Punkteverteilung:
Soundtrack: 9/10 Punkte + Handlung: 3/10 Punkte ergibt zusammen nochmal stolze 6/10 Punkte