Review

Auch der mittlerweile sechste Teil der Reihe um Ethan Hunt sowie sein Team von Spezialisten des Impossible Missions Force (IMF) bietet die von den Vorgängern gewohnte Qualität und überzeugt folglich als fulminantes Action Feuerwerk.


Zwei Jahre nach der Festnahme von Solomon Lane hat sich aus dem verbliebenen „Syndikat“ die Terrorgruppe „Die Apostel“ gebildet, die ihre Dienste gegen Geld anbietet. Für einen Unbekannten, der nur als John Lark bekannt ist, sollen sie waffenfähiges Plutonium erwerben, mit dem dieser tragbare Atombomben bauen will. Hunt erhält den Auftrag, die Lieferung zu verhindern. Die Übergabe der drei Plutonium-Kapseln an Hunts Team scheitert jedoch daran, dass Ethan das Überleben seines Teams wichtiger ist als die Vollendung des Auftrags. So gelangt das Plutonium in die Hände der „Apostel“. Um deren weiteres Vorgehen zu erfahren, verhört das Team den Nuklearwaffenexperten Nils Delbruuk, der die tragbaren Atombomben gebaut hat. Um sicherzustellen, dass Hunt kein zweites Mal versagt, beordert CIA-Leiterin Erica Sloane den SAD-Agenten August Walker in Hunts Team. Hunt und Walker machen einen HALO-Sprung über Paris, um eine Benefizgala der Waffenhändlerin Alanna Mitsopolis, bekannt als „Weiße Witwe“, zu infiltrieren....


Prinzipiell ändert sich gegenüber Rogue Nation von der inhaltlichen Zusammensetzung nicht wirklich etwas. Die Story sorgt für die nötige Spannung und schlägt ein zwei Haken. Die Action - Sequenzen sind aufwendig sowie sehr gelungen. Zudem setzen die Macher hierbei vor allem auf handgemachte Action und eher weniger Spezialeffekte. 


Der Rest ist ebenfalls die gewohnt sichere Bank in Form der überzeugenden Schauspieler Leistungen. Henry Cavill überzeugt zudem mit seiner physischen Präsenz und macht Hunt das Leben ordentlich schwer.

So reicht es erneut für sehr starke 8 Punkte und selbst als Bond Fan kommt man nicht drum herum zugegeben, das die Mission Impossible Reihe im Vergleich mit einem gewissen britischen Agenten momentan die Nase vorne hat. 

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