Alle Kurzkommentare


6

Recht kurzweilige, aber doch recht seichte Farce, die den "typisch amerikanischen" Großkapitalismus und raffgierige Geschäftstüchtigkeit um jeden Preis auf die Schippe nimmt. Die Schauspielerriege liest sich nett, aber sowohl Danny DeVito als auch Rick Moranis sind nach ca. 15 Minuten tot (!). Der Film krankt zudem an einer sehr mäßigen Synchronisation und manchen fiesen 80er-Zeitgeist-Perversitäten. Kurzum: für Freunde leicht schwarzhumorigen Komödienguts durchaus empfehlenswert, aber sicherlich kein Must-have-seen.

7

Judge Reinhold, Danny de Vito und Rick Moranis in einem Film, noch dazu zu einem moderaten Preis. Die Lachmuskeln brauchen Training, also flux bestellt und sich überraschen lassen. Tatsächlich ist der Film selbst durchaus zu empfehlen. Es ist zwar makaber, aber durchaus lustig wenn sich ein eigentlich desinteressierter Schulabgänger - begünstigt durch das unverhoffte Ableben seiner jeweiligen Vorgesetzten - innerhalb kürzester Zeit in der Chefetage eines die Worte "Imperialismus und Kapitalismus" in Perfektion umsetzenden Konzerns wieder findet. Auch an den Schauspielern gibt es nichts zu mäkeln. Alle - nicht nur die o. g. spielen wirklich gut. Fazit: Den Film kann man durchaus anschauen und sich dabei köstlich amüsieren. (7 Punkte) Nur leider nicht auf dieser absolut in den Sand gesetzten DVD. (Punkte im Minus Bereich)

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