Review

Nach Killer-Autos, Killer-Häusern, Killer-Kindern und natürlich
Killer-Killern nun also ein Killer-Kleid. Der Film spielt zu Beginn in
den 1960/1970er Jahren. Die Bankangestellte Sheila lebt getrennt von
ihrem Mann mit Sohn Vince und dessen Freundin Gwen. Für ein Date ersteht
sie im Schlussverkauf ein rotes Kleid. Das Date läuft mäßig und zu
allem Übel bekommt sie auch noch einen Ausschlag. Als das Kleid beim
Waschen die Waschmaschine zerstört will sie das Kleid zurückbringen….

Zeitsprung in die Gegenwart: Das Kleid taucht wieder auf und
terrorisiert nun das Pärchen Reg und Babs die kurz vor ihrer Hochzeit
stehen.

Vermutlich (oder ganz sicher) hab ich den Film nicht verstanden. Was hat
es mit dem Kleid, dem Kaufhaus und den Angestellten auf sich? Was ist
die Motivation des ganzen Horrors? Fragen die mMn nicht geklärt werden.

Optisch recht eindrucksvoll für mich ein klarer Blender: Style over substance.

Der Film wurde mir von Koch Films als Ansichtsexemplar zur Verfügung gestellt.

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