5
Ein insgesamt passabler Abschluss der Reihe. Da sich die Handlung nur noch im Kreis dreht (Michelle will zum wiederholten Mal weg von ihrem Meister Radu, kommt aber einfach nicht von ihm los), ist es vielleicht ganz gut, dass die Särge hiernach für immer geschlossen bleiben. Der Autounfall gleich zu Beginn ist leider nur ein Vorwand, um diverse Charaktere, deren Darsteller nicht mehr zur Verfügung standen, so schnell wie möglich aus dem Geschehen herauszunehmen. Dafür tauchen (zu) viele neue Figuren auf, weil es sich bei diesem 4. Teil auch gleichzeitig um ein Crossover mit Full Moons anderem Blutsaugervehikel - VAMPIRE JOURNALS - handelt. Da all diese Gestalten mit Motiven und Dialogen versorgt werden müssen, bleiben einige Subplots (untoter Polizist, Behandlung der Vampirkrankheit) auf der Strecke. Der größte Kritikpunkt ist aber überraschenderweise die Musik, die uns mit schrillen Gequietschgeräuschen malträtiert.
4
Nach dem zweiten Teil der Reihe geht's hier schleunigst den Bach runter, der dritte Teil war schon eher mäßig, der vierte ist schon langweilig und öde. Kaum Atmosphäre oder Spannung und selbst die wichtigen Kleinigkeiten wie die Schatteneffekte kamen nicht richtig zur geltung. Also Subspecies 4 ist nur was für diejenigen, die das "Ende" sehen wollen, für alle anderen unterdurchschnittlicher Vampir-Horror.