... Ubarte zum Präsidenten aufschwingen. Das Land hat er schon im Griff, den gewählten Präsidenten Don Mendoza will er verhaften und erschießen lassen. Doch bei der Hinrichtung kommt ein hell gekleideter Yankee, der eine weiße Taube als Haustier dabei hat, in die Quere und eliminiert das Erschießungskommando.
Die Bevölkerung nennt diesen fast übernatürlich fähig erscheinenden Revolverheld "Spirito Santo" und Juana, die Tochter von Don Mendoza, hofft, er würde die Galionsfigur einer Revolution gegen den neuen Tyrannen werden.
Doch Spirito Santo ist nur an einer Goldmine interessiert, für die er eine Konzession im Pokerspiel gewann. Er geht zu Ubarte, doch der Putschist will die Konzession für die Mine nicht anerkennen und verlängern, nicht einmal ihre Position verraten. Angeblich gäbe es in der Gegend gar kein Gold - doch insgeheim wird dieses natürlich längst abgebaut.
Juana kann so ein Geschäft einleiten: Ihr Vater verspricht auf ihr Drängen hin Spirito Santo die Position der Mine zu nennen, wenn dieser dafür im Gegenzug bei der Revolution mitmache. Dass er die Lage der Mine gar nicht kennt, verschweigt er natürlich.
So macht man sich auf den Weg über die Grenze in die Vereinigten Staaten, um den gejagten Don Mendoza in Sicherheit zu bringen und weitere Unterstützung zu rekrutieren. Dort trifft man auf den zum Glauben bekehrten, ehemals berüchtigten Raufbold Halleluja, den Spirito Santo von früher kennt und plant das weitere Vorgehen...