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Im Vergleich hierzu stehen selbst Stinker wie THE CRATER LAKE MONSTER oder OCTAMAN wie spannende und beeindruckende Spektakel da! Wenn bei einem Monsterfilm das Ungeheuer in den paar Sekunden, in denen es gezeigt wird, so schludrig getrickst ist, dass es nicht einmal mehr Charme oder unfreiwillige Komik versprüht, dann bricht das so einem Streifen das Genick. Die Macher haben es auch nicht verstanden, ihr kleines Schundwerk zeitgemäß mit etwas Sex und Gore aufzupeppen, um wenigstens das Grindhouse-Publikum abzuholen. Stattdessen zieht sich die ganze Angelegenheit quälend lang dahin, weil die dünne Geschichte mit möglichst vielen Füllszenen mit Einheimischen und ihren Tänzen und Ritualen sowie in Büros labernden Anzugträgern gestreckt wird. 80 Minuten Laufzeit wollen ja irgendwie erreicht werden. Erst in der letzten Viertelstunde fiel den Macher wieder ein: Ach ja, da war doch auch ein Monster...

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