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Olaf Ittenbachs Beyond the Limits ist wie sollte es auch anderes sein wiedermal ein absoluter Glücksgriff was den deutschen Splatterfilm angeht erkennbar vorallem an dem durchaus intressanten Cast der sich aus einer vielzahl von amerikanischen und deutschen Schauspielern zusammensetzt.

Besonders hervorzuheben sind dabei Rick (Thomas Reitmair) und Mortimer (Simon Newby) die mit ihrem darzustellenden Charakter alle Register ziehen.

Was jedoch nicht bedeuten muss das der Film seinen Charme und hohen Goregehalt eingebüßt hätte. Der Film watet wieder regelrecht in seinen filmischen Bodycounts und suhlt sich genüsslich darin herum.

Beyond the Limits der als zweiteiliger Episodenfilm angelegt wurde handelt von einem Mittelalterlichen Relikt das unglaubliche Macht auf denjenigen ausübt der es besitzt die angehende Reporterin Vivian (Kimberly Liebe) soll einen Bericht über den Friedhofswächter Frederick (Christopher Kriesa) und seine Arbeit schreiben und geratet unweiglich als jungfräuliches Opfer für das Relikt in seine Hände.

Der Film ansich wechselt dabei nahtlos von der vergangenen in die mitteralterliche Szenerie und lässt den Zuschauer bis zum ende im ungewissen stehen wer die mysteriöse Person ist die so sehr an Relikt gefallen gefunden hat.

Im großen und ganzen ist Beyond the Limits zwar kein neuer Meilenstein was die Effekte angeht mit der Ausnahme vielleicht das diesmal ein größeres Budget zur Verfügung stand als noch zu Burning Moon oder Black Past Zeiten aber er ist wiedermal ein Ittenbachfilm der seinem Namen alle ehre macht und das ist auch gut so von daher 9/10 Punkten.

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