Review

In the Mouth of Madness


Akribisch

Buchstabensalat

Chinesisch kann er auch?!

Durchzogen von Overacting

Einzigartige, wegweisende Arbeit als Vorbild/Story

Falsche Emotionen 

Gibson spielt nicht den Madman?!

Hartnäckigkeit zahlt sich aus 

Irrgarten der Gefühle 

Jahrelange Höchstleistung

Komplett untergegangen in der Filmwelt

Langgezogen und künstlich überdramatisiert

Massive Starbesetzung

Nicht so trocken wie es klingt 

Ode an die (englische) Sprache

Parallelen zur Real Story eher rar 

Querelen hinter den Kulissen (auch spürbar imo)

Respekt für die porträtierten echten Menschen

Schwer verständliche Akzente 

Totale Hingabe von Penn

Unfassbares Unterfangen

Von Durchhaltevermögen und der Liebe zum Wort 

William Wallace mal wieder mit schottischem Akzent

X-fache Wiederholungen 

Yale ist neidisch 

Zu schnelle und seltsame Figurenentwicklungen 

Fazit: von Dämonen und Wörtern - eine öde Ode an die englische Sprache und das bewundernswerte Durchhaltevermögen der porträtierten und geehrten Leute. Den großartigen Darstellern verzeiht man das teilweise Overacting und die Geschichte bzw. das Erreichte ist jede Verbeugung wert - aber eigentlich auch einen deutlich besseren Film! 

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