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Die ganze Angelegenheit ist eigentlich nur ein Vorwand, um wieder möglichst viele Kultsongs aus den 80ern auszugraben (zugegeben: es sind viele meiner persönlichen Lieblingslieder von damals mit dabei) und kesse Mädels in Schuluniformen mit kurzen Röcken zu stecken. Es fiel mir anfangs sehr schwer, einen Zugang zu den kaputten, altklugen und zynischen Jugendlichen zu finden. Erst ab der Episode mit dem Trip wie in FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS brach für mich das Eis und die Killerschüler wurden sympathischer und menschlicher. Ansonsten liegt die Nummer irgendwo zwischen KIDS, KILL BILL (die eingestreuten Zeichentricksequenzen!) und THE BREAKFAST CLUB. Trotz Reaganomics und Klassenkämpfen ist die Serie nicht wirklich politisch oder sozialkritisch. Stattdessen ist sie einen Tick zu offensichtlich um Sex, Gewalt und Krassheit bemüht.

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