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Zu Beginn eröffnen die Macher den Film mit einer persönlichen Botschaft an die Zuschauer, in der sie u.a. großkotzig rumtönen, dass ihr Werk in einem Zeitraum von über 3 (!) Jahren entstanden sei. Doch was dann folgt, ein langatmiger Zero Budget Streifen im örtlichen Wald gedreht, macht eher den Eindruck, an höchstens 2 Wochenenden heruntergekurbelt worden zu sein. CHEROKEE CREEK zieht sich wie Käse auf der Pizza und lebt nur von etwas Gore und vielen Kraftausdrücken. Der "Humor" ist unterirdisch und das Warten auf das Bigfoot-Monster lohnt sich nicht. Abgesehen davon beinhaltet der Film die wohl kümmerlichste Junggesellenfeier ever. Im letzten Drittel wird es fast pornografisch. Bis auf einen Blowjob mit anschließender kreativer Ermordung der Stripperin hat der Mist nichts zu bieten. Traurig, dass Bigfoot seit den 70ern in überwiegend solchen Gurken rumtrampeln muss.

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