Review

Inhalt
Eine Gruppe von Anführern von Studentenbewegungen stellt sich auf einer Insel einigen Aufgaben. Dabei steht vor allem eines im Vordergrund: Sie sollen Spaß haben. Dieser vergeht ihnen allerdings auch schon bald.

Denn durch das Dickicht zieht eine Pi?ata umher, die die jungen Menschen wahllos nieder metzelt…

Kritik
Wenn man nun erst einmal verwundert „oookay…“ denkt, dann steht man sicher nicht alleine da. Diese Pi?ata gibt es im Film tatsächlich und die sieht meist total lächerlich aus.

Zur Definition, was das eigentlich ist hier einmal eine kurze Beschreibung: Als Pi?ata bezeichnet man meist ein aus Pappmaché gebasteltes Tier(die häufigste Figurenwahl), die einige Überraschungen, wie z.B. Süßigkeiten beinhaltet. Diese fallen heraus, wenn man das Objekt mit einem stumpfen Gegenstand schlägt. Dies stellt in Amerika ein beliebtes Spiel zu Kindergeburtstagen dar.

Im Film wurde dies als Legende aufgebracht. Ein Indianerstamm soll damals zwei Pi?ata Statuen gebaut haben. In die eine verbannten sie all ihre Sünden, die andere war mit Lebensmitteln gefüllt.

Natürlich verfolgt unsere Jugendlichen erstere Figur und sie tötet dann auch auf die gleiche Weise, wie mit ihr vorgegangen werden würde. Sie schlägt auf ihre Opfer mit einem Stock ein, bis sie sterben und hängt ihre Überreste dann an einen Baum.

Nur ist dieses Ungetüm nicht nur - wie bereits erwähnt - lächerlich anzusehen, es ist auch überhaupt nicht unheimlich. Wenn die Kamera dann auch noch in seine Perspektive wechselt ist alles verloren – schließlich kann man als Zuschauer absolut nie genau erkennen, was er eigentlich gerade fokussiert. Dazu ist das rot zu intensiv.

Wer überlebt ist schon sofort abzusehen und die Protagonisten sind größtenteils auch wieder einmal so dumm, dass man ihnen als Zuschauer nicht einmal nachweint…

Fazit
Lowbudget-Horrorfilm der sich zumeist selbst zur Lachnummer macht…

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