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Eine zum Leben erwachte dämonische Pinata - das ist ähnlich absurd wie ein riesiger Marshmallow-Mann oder ein böser Pinocchio. Der historische Einstieg ist etwas lang und beinhaltet zu viele unwichtige Details, doch dann geht der Spaß auch schon los. Das trashige Teil ist nämlich so bekloppt und unbekümmert, dass es schon wieder eine Freude ist. Der Film ist so herrlich belanglos und leicht nebenher konsumierbar wie ein deftiger Taco, der mit Hackfleisch, Zwiebeln, Bohnen, Käse und scharfer Chilisoße belegt ist. So sind die Splattermomente z.B. alle sehr kurz, aber richtig schön krass. Die lockere und fröhliche Urlaubsstimmung, die das ganze Inselabenteuer durchzieht, trägt auch viel zum Fun-Faktor bei. Da fällt es auch gar nicht weiter ins Gewicht, dass die Kreatur, die zuerst mit knubbeliger Chucky-Visage rumläuft und später ausschaut wie Diablo aus den gleichnamigen Games, mal wieder so grottig getrickst ist.

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