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Eine Verfolgungsjagd zwischen einem Cop und Bankräubern, endet damit, dass der Bulle auf einem Schrottplatz ums Leben kommt. Doch eine Katze und ein paar Blitze erwecken ihn wieder zu Leben.

Von nun an muss der Bulle sich von Zeit zu Zeit mit Elektroschocks aufladen, um nicht zu sterben. Ansonsten können Kugeln und Schläge ihm nichts anhaben.
Statt Action wird dann erstmal gezeigt, wie der Bulle versucht ein normales Leben mit seiner Frau zu führen. D.h. er verheimlicht ihr, dass er zu einem Zombie geworden ist, der sich nur durch Elektroshocks am Leben hält. Da ist alberner Hongkong-Klamauk angesagt.
In den letzten 20 Minuten gibt es wieder sehr gut gemachte Actionszenen und der Film macht dann richtig Spaß. 30 Minuten coole Action, 60 Minuten Hongkong-Komödie der doofen Sorte.

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Ein saudämlicher Titel für einen Film, bei dem HK-typischerweise wieder einmal die Action rockt, während die Comedy voll für den Ar... ist. Die wüste Story, eine Art ROBOCOP - nur ohne Metall, ergibt wenig Sinn. Der sich oftmals beißende Mix aus Klamauk, Horror und Verfolgungsjagden steht unverständlicherweise sehr oft kurz davor, in die Sexklamotte abzudriften. Zum üblichen HK-Schmarrn wie den Zweideutikeiten, dem Overacting, den Grimassen und wilden Gesten gesellen sich hier auch noch politisch äußerst unkorrekte Bemerkungen, denn in der Ex-Kronkolonie war es 1991 offenbar okay, über verkrüppelte Mitmenschen zu spotten. Fiese, aber dabei originelle Momente, wie der, wo sich der Held die eben verspeisten Nudeln aus einer Bauchwunde zieht und ein Unwissender diese noch mal mampft (!), bleiben die Ausnahme. Eigenartig auch, dass der Elektrizität-süchtige wandelnde Tote abwechselnd superstark und ganz schwach ist.

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