Review

Nach dem Sicko "KZ09" nun der zweite Beitrag von Bruno Mattei zum Naziploitation-Genre - und gleichzeitig auch der zweite Film, der ordentlich in die Hosen geht: Der Regisseur reiht hier eine Sexszene an die andere, wobei die Sequenzen manchmal bizarr, oftmals aber nur bekloppt und peinlich sind. Die Sache mit dem Bums-Bankett erinnert irgendwie an "Das große Fressen", die grotesk-alberne Papst-Parodie ist hingegen nur noch als dämlich zu bezeichnen. Vom Produktionsaufwand her sicherlich besser als der grottige "KZ09", von seiner filmischen Bedeutung ist der Langweiler "Private House of the SS" jedoch ebenfalls keinen Pfifferling wert!

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