... Murot (Ulrich Tukur): er wacht auf und wird zu einer Geiselnahme in einer Bankfilliale gerufen. Er ärgert sich über laute Nachbarn, trifft eine Joggerin, läuft fast in einen Kleinkind und findet doch sehr entschieden vor Ort, dass das alles total typisch ist, dass es bald die Forderung nach Geld und Fluchtwagen geben wird. Und so kommt es auch, also betritt er zwecks Verhandlungen selbst mit einer Schutzweste die Bank. Dort trifft er auf die Geiseln, eine mit einer Armbrust bewaffnete junge Frau und den ungemein entspannten Bankräuber (Christian Ehrich). Routiniert, fast ein wenig nachlässig, argumentiert Murot die Geiseln frei, als er plötzlich spontan einen Kopfschuss bekommt...und am selben Morgen wieder in seinem Bett aufwacht.
Verwirrt und voller Déjà-vus setzt er sich wieder in Bewegung, um zur Geiselnahme zu gelangen und alles läuft ganz genau gleich ab. Ganz genau? Aber bevor er das herausfinden kann, stirbt er vor Ort erneut einen gewaltsamen Tod...
...und wacht wieder in seinem Bett auf. Offenbar ist er in einer Zeitschleife gefangen und muss nun herausfinden, wie er den Kreislauf durchbrechen kann. Und dabei kann ihm nur eine Person helfen...