“Wenn wir Menschen z.B. nur halb so groß wären, würden die natürlichen Vorräte der Erde doppelt so lange reichen.“
"Die Nacht der unheimlichen Bestien", US-Science-Fiction-Horror aus dem Jahre 1959 und einer von offenbar nur vier Filmen von Regisseur Ray Kellog ("The Giant Gila Monster"), ist ein höchst unterhaltsamer, unfreiwilliger Trashknaller vor dem Herrn. Die Menschen verkleinern, um Versorgungsprobleme zu lösen? Und zu diesem Zwecke erst einmal Spitzmäuse (!) vergrößern? Tonnen zusammenschweißen und in diesen ins Meer fliehen? Ich lach mich tot! Für die Darstellung der mutierten Spitzmäuse wurde zudem anscheinend auf Handpuppen und verkleidete Hunde zurückgegriffen … Die Darsteller sitzen die meiste Zeit in einer schmierigen Bude fest und machen sich über den Alkoholvorrat her, was zuvor vermutlich auch der Drehbuchautor tat. Zum jetzigen Zeitpunkt einer der witzigsten Genre-Vertreter der 50er, die ich zu Gesicht bekommen habe.