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Wang Yu ist mal wieder als Einarmiger unterwegs und nimmt Rache am Massaker, das an seiner Familie verübt wurde. Zu sehen gibt es reichlich Kämpfe. Diese sind passabel inszeniert und teilweise ein bisschen blutig aber nie hart. Der Trashfaktor ist aber verglichen mit anderen Werken wie Todeslied des Shaolin nichts besonderes. Die Story weist einige unglaubwürdige aber ebenso amüsante Storywendungen auf. Leider gibt es ein paar kurze Längen, dennoch ist der Streifen insgesamt wirklich sehenswert, wenn man trashige Eastern mag und dieser hat irgendwie eine gelungene Atmosphäre.
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Ein machtbessesener Diktator will seine Macht behalten, ein angeblich entstellter Kämpfer will patriotisch sein Land beschützen und vernichtet 9 Kämpfer die für den Diktator arbeiten. Der Rest der Handlung ist halt Gut gegen Böse, aber die Handlung in Easternfilmen ist nicht immer nachvollziehbar, weil die Filme für Europa handlungsgekürzt erschienen oder, weil die Handlung für Asiaten verständlicher ist. nJedenfalls sieht man ein Dutzend Kämpfe, diese sind immer blutig und hin und wieder gibt es kleinere Goreeinlagen. Die Kämpfe sind blutig. aber akrobatisch sind sie nicht, eher sogar sehr eintönig, da Wang yu selber kein Kampfsportler war und es nie richtig erlernt hat. Fazit: Kampf Kampf und Krampf. Gut aber nicht überragend.