Review

Das Motto des Films : " Billig, aber blutig " und gemäß diesem Motto findet man in Running Out weder eine gescheite Story noch übermässige Actioneffekte. Dafür sind die Schießereien aber teilweise unglaublich blutig und toll inszeniert daß das Schauen dann doch wieder Spaß macht. Insbesonders hervorzuheben wäre hier Roddy Pipers " Alleingang " am Ende des Films, hier werden überaus harte Einschüsse geboten. Die restliche Action beschränkt sich auf Prügeleien, Kratzereien ( ! ) und ein paar Explosiönchen ; Fans von Demolierungsorgien sollten schon mal vorgewarnt sein, hier gibt es ausschließlich Frau-gegen-Mann Kämpfe. Die Story bietet absolut keine Überraschungen, wer Stirb Langsam gesehen hat kennt auch den Ablauf von Running Out. Genauso wenig Innovationen bietet die Protagonistenriege : von der toughen Einzelkämpferin über den schmierigen Bösewicht bis hin zu den sturen Cops und dem Helfer ausserhalb des Gebäudes ist hier alles vorhanden. Auch bietet der Film keine übermäßig spektakuläre Musik oder Kameraführung, alles Routine, aber wie gesagt, die teilweise ziemlich derben Shootouts reißens raus und machen den Film für den Actionfan interessant, alle andern verpassen nichts ;)

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