Review

Da ist also nun Teil 4 der Saga. Die Geschichte ist nicht sonderlich komplex oder spannend; das bekannte Schema wird beibehalten. Allerdings gibt es auf Seiten der Guten? einen Neuzugang: Duncan MacLeod, uncharismatisch verkörpert von Adrian Paul, der auch in der Highlander Fernsehserie die Hauptrolle spielte. Er spielt recht teilnahmslos und kann nicht überzeugen. Leider bekommt Christopher Lamberts Charakter nur einen recht enttäuschenden Auf- und Abtritt. Sehr viel bekommt man von ihm auch nicht zusehen; man legte das Hauptaugenmerk auf Duncan. Er sollte die Filmserie wohl übernehmen. Bis heute gab es glücklicherweise keine weitere Fortsetzung.

Die Special Effects sind meist in Ordnung. Es gibt das übliche Blitzgewitter und gegen Ende eine kurze CGI-Orgie, die einfach daneben ging. Streckenweise geht's recht blutig zu Werke; die Farbe kommt aber etwas zu knallig daher. Auch am Rückblendenprinzip wurde festgehalten. Diese, unterhaltsam inszeniert, verbinden die dünne Rahmengeschichte und beleuchten Duncans und Connors gemeinsame Vergangenheit.

Fazit:
Ein neuer MacLeod, der deplatziert wirkt und wie die restlichen Darsteller recht blass bleibt. Überraschungen gibt es keine. Viele nette Rückblenden, Actionszenen und meist gelungene Effekte täuschen nicht darüber hinweg, dass es nur einen geben kann. Teil 1. 4,5/10

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