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Eine kalifornische Kleinstadt. Sozial schwaches Viertel. Skaterclique. Eines Tages schnappt sich Ken Park sein Skateboard, fährt in den Skatepark, setzt sich auf eine Rampe und bläst sich das Hirn raus. Er hatte fünf Freunde, deren Geschichten erzählt werden. Und im Rausch von Gewalt, Sex und Missbrauch werden sie ihn bald vergessen.Dieses weitestgehend auf pornografischen Szenen beruhende Machwerk ist widerlich. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ein Film aus der Reihe Kino kontrovers, der mehr als kontrovers ist...Sexualität wird abstoßend dargestellt, in purer Perversion an den Grenzen der Geschmacklosigkeit. Sicherlich wollten die Regisseure auf etwas aufmerksam machen, doch was man als Zuschauer dafür durchmachen muss, strengt Nerven und Geschmack enorm an.
Einen Punkt, weil man diesen Film nicht kennen muss. Oder lieber nicht kennen will, wenn man doch in den fragwürdigen Genuss gekommen ist?
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Leider ist der Film einer Etäuschung. Was als kontroverser Geheimtipp gehandelt wird stellt sich als ein Film heraus der einfach die Sex-Schiene fährt und das schon fast bis in den Hardcore Bereich. Der Storyverlauf der die Verwachsenheit und Abart der modernen Familie darstellen soll ist eine beschissene Aneinanderreihung eklicher Sexszenen. Vom Inzest bis hin zum Sex mit der Mutter der Freundin, alles dabei. Mehr Porno als Independent Film.
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Man, was ein Dreck. Mehr braucht man nicht zu sagen, außer daß der Film stinklangweilig ist. In der Pornoabteilung wäre er besser aufgehoben: Da wird onaniert, gevögelt, geleckt, daß es eigentlich eine ware Freunde sein müßte - ist es aber nicht, da es die "Handlung" - wenn man das so nennen will - um kein Stück voranbringt und auch nicht erotisch wirkt. Nach dem dritten erigierten Pimmel ist auch das nicht mehr lustig, sondern einfach nervig. Alles in allem sind es lose Geschichten, die erst am Ende verknüpft werden, und auch dann nicht wirklich viel Sinn ergeben. 2/10
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"Ken Park" ist zweifellos der gesellschaftskritischste Film, den ich je gesehen habe. Kritik an Dingen, wie Sex vor der Ehe, Fanatismus in der Religion, Gruppensex, parallele Beziehungen, nur Lust ohne Liebe, das Verderben eines Einzelgängers, aber auch Probleme Jugendlicher mit den Eltern oder ohne diese, Alkoholismus und Drogen, wird hier völlig hemmungs- und schonungslos dem Zuschauer gezeigt. Die hier ja am wildesten diskutierten rücksichtslosen Hardcore-Szenen wirken aber überhaupt nicht, wie in einem Pornofilm! Der Film regt zum Nachdenken an, ist belehrend und vor allem gesellschaftskritisch. Larry Clark hat mich mit diesem Meisterwerk wirklich sehr beeindruckt. Einzig und allein der Titel des Films ist nicht nachvollziehbar, denn um Ken Park selbst geht es eigentlich nicht... 9/10
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Hmmm, ein sehr enttäuschender Streifen, der mich nicht wirklich faszinieren und interessieren konnte, verbirgt sich in meinen Augen hinter dem Filmtitel '' Ken Park ''. Die Story ist ziemlich dünn und die Besetzung ist auch ziemlich enttäuschend. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Darsteller keine fachmännischen Schauspieler sind sondern auf der Straße aufgesammelt wurden. Somit hätte ich mir lieber die 100 Minuten sparen sollen, denn im nachhinein muss ich sagen ist dieser Film nichts für mich und gehört eher in die '' schlechte Ecke '' der Pornoabteilung... Alles in einem leider nur: 14% !!!