Im deutschen Drama Der Alte Affe Angst wird selbige entsprechend intensiv geschildert und dargestellt, dass es einem beim Zuschauen schlecht werden kann.
Schlecht werden vor Betroffenheit.
Die beiden Hauptdarsteller performen sich regelrecht die Seele aus dem Leib. Ihr Spiel ist so intensiv, dass man in manchen Sequenzen haltlos mitfühlt und mitleidet.
Die Storyline selbst ist überfrachtet mit ernsten und sehr problematischen Themen. Jeder, der den Film gesehen hat, weiß, was ich meine.
Hier bleibt keine Verschnaufpause, und der Zuschauer wird wie die beiden Hauptpersonen durch ein extrem vielschichtiges und vielseitiges Angstszenario gehetzt.
Die Storyline verkommt im Laufe der 90 Minuten zu einer erschreckend ernüchternden Tour durch das Seelenleben zweier zerrissener Menschen.
Der Film endet schließlich - und so kann das Leben auch spielen - in einem angedeuteten Happy End.
Wie schon gesagt, die Geschichte wirkt zwar sehr überfrachtet und gönnt sich keinerlei seichtem Leerlauf, ist jedoch für alle Fernsehzuschauer eine klare Empfehlung.
He, und die Bäumer kann nicht nur im Schuh des Manitu blödeln ...
Erschreckend und versöhnlich zugleich - hoffnungslos hoffnungsvoll ...