Review
von Frostbeule
Er ist der Profikiller mit dem größten Glück und besten Schutzengel der Welt und sein Name ist John Wick. Ein FIlm mit ordentlich Tempo, fantastischen Kulissen und viel Spannung. Die Kämpfe haben allerdings trotz sehr guter Choreographie etwas an Klasse verloren, denn viele Gegner lassen sich viel zu wehrlos abmurksen und einige halten sogar regelrecht hin.
Die Story knüpft direkt an den Vorgängerfilm an. Johnny Wick wird wg. seines Fehltritts (in Teil 2) aus der Assassinen-Gilde exkommuniziert und zum Abschuss freigegeben. Mit hohem Kopfgeld versehen sind plötzlich reihenweise Kopfgeldjäger hinter ihm her. Es geht auf und ab, hin und her. Das Finale riecht nach einer weiteren Fortsetzung, mal sehen.
Das Drehbuch ist jetzt nicht überragend kreativ und einige Szenen sind nicht besonders glaubwürdig, aber passabel.
Keanu Reeves rennt fast Non-Stopp als übelst zugerichteter, abgewrackter Anzugmann mit ölig-fettigen Haaren durch den Streifen.
Fazit: Gelungener dritter Teil, der an einigen Stellen übertreibt, aber es dennoch versteht den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen und mitzureißen. (7/10)