Alle Kurzkommentare


6

Die Bewertung des Filmes entspricht   genau den Durchschnitt  der bisherigen Bewertungen zum heutigen Zeitpunkt 19.01.13. Ca. 6,5 Punkte. Es ist kein Horror Film, ein Thriller, der härtere Szenen beeinhaltet. Die allesamt ok sind. Die Story ist etwas langatmig, aber fliessend und doch schlüssig. Was schön dargestellt worden ist, ist wie die Täterin von warmherzig auf kalt umstellt. Irgendwie sind die Augen der Schauspielerin dann auf einmal wirklich kalt.... Story gut, mir fehlte nur der Pepp, mehr Action oder mehr Schockszenen. Schade.....dann hätte er mit Sicherheit viel höher abgeschnitten als meine jetzige Punktebenotung.

7

Das ist ein bodenständiger und intelligenter Thriller, der nicht so abgedreht und schmierig daherkommt wie manch anderer Beitrag mit der Cat. III Einstufung. Ohne in allzu großen Blutbächen zu schwelgen, wurde ein interessantes Thema, nämlich die Xenophobie der Hongkong-Chinesen, in eine spannende Geschichte eingearbeitet. Der Titel deutet es bereits an: Es wird gekonnt mit der Angst der britischen Kolonie vor einer Flut von Einwanderern, speziell von kriminellen und gescheiterten Existenzen, aus der restlichen Republik China gespielt. Passenderweise wurde INTRUDER im Schicksaljahr 1997, dem Zeitpunkt des Wiederanschlusses der Hafenmetropole an das große Reich der Mitte, veröffentlicht. Die symbolschwangere Story integriert auch wieder das typisch chinesische Drama um die Familie. Bemerkenswert ist der perfide und eiskalte Plan der Eindringlinge.

7

Dark Intruder – Verzweifelter Wahnsinn bietet alles, was ein düsterer und sicker Asia-Thriller benötigt. Die Storyline ist zwar schlicht, aber spannend in Szene gesetzt worden. Gerade das Spiel der Hauptakteurin wertet den Streifen auf. In der M.I.B.-DVD-Version hat man den Goregehalt fast vollständig entfernt, und so wirkt der Thriller wie ein sehr spannendes Fußballspiel, bei dem man die Torschüsse nicht zeigt. Empfehlenswert als uncut – die Cut-Versionen eignen sich vielleicht gerade noch für Wenigseher, weil die Handlung akzeptabel ist.

10

Kan-Cheung Tsang liefert mit Intruder einen gemeinen, eiskalten Horrorthriller ab. Die Geschichte ist vom Anfang bis hin zum überraschendem Finale äusserst spannend und intelligent aufgebaut. Splatter gibt es auch, jedoch steht er niemals im Vordergrund. Die Schauspieler, allen voran Wu Chien-Lien, überzeugen in ihren Rollen. Dies zusammen mit der gnadenlosen Story machen ihn zu einem genialen Film den man gesehen haben sollte. Sicherlich einer der besten CAT III Streifen aus Hong Kong.

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