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4

Eine enttäuschende Rückkehr, aber das deutete sich bereits beim uninteressanten Trailer an. Die Puppeneffekte und die paar blutigen Fressmomente sind kaum der Rede wert. Sämtliche Charaktere und Horrorszenen sind aus der Klischee-Mottenkiste. Nicht einmal die (viel zu kurze und schlecht durchdachte) Rückkehr von Dee Wallace bewirkt irgendetwas. Überhaupt bleibt uns CRITTERS ATTACK einige Erklärungen schuldig. Alles an dem Sequel hat zudem diesen gewissen billigen Mief an sich. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die einzige Neuerung: Der menschenfreundliche, weibliche Critter mit dem hellen Fell sieht aus wie ein Furby und muss als impertinenter Versuch gewertet werden, so etwas wie den Mogwai Gizmo bei den Gremlins in dieser Reihe zu etablieren - als ob die Critters so etwas nötig hätten. Da war die Webserie CRITTERS: A NEW BINGE bunter, spaßiger, abwechslungsreicher und frecher.

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