Review

Mit Die Schlacht um den Planet der Affen endet die ursprüngliche Reihe, welche einst mit dem Klassiker Planet der Affen begann.


Nachdem die Menschen einen atomaren Holocaust ausgelöst haben, sind die Metropolen unbewohnbar geworden. Caesar führt eine Gruppe von überlebenden Affen und Menschen an, die auf dem Land eine neue Siedlung gegründet haben, in der Affen und Menschen friedlich, wenn auch nicht vollkommen gleichberechtigt, miteinander leben, da die Affen fürchten, dass eine Gleichstellung der Menschen Krieg und Gewalt und schließlich die Zerstörung der gesamten Erde herbeiführen könnte. Caesars Wunsch entsprechend ernähren sich nun auch die Menschen vegetarisch und essen keine Tiere mehr. Da den Affen in den Jahren der Sklaverei die Furcht vor dem Wort „Nein“ durch Elektroschocks konditioniert wurde, ist es den Menschen verboten, dieses Wort gegenüber Affen auszusprechen.

Caesar erklärt seinem menschlichen Freund MacDonald, dass er es bedauere, seine Eltern nicht kennengelernt zu haben und sie nicht mehr um Rat fragen zu können, insbesondere weil sie aus der Zukunft gekommen seien und das Schicksal der Erde gekannt hätten. MacDonald rät ihm darauf, in die „verbotene Stadt“ (auch „tote Stadt“ genannt) zu reisen und sich dort die im atombombensicheren Archiv unter der Stadt gelagerten Magnetbandaufzeichnungen über Cornelius und Zira anzusehen, um mehr über seine Eltern zu erfahren. So machen sich Caesar und MacDonald zusammen mit dem weisen Orang-Utan Virgil auf die Reise.

Sie gelangen ins Archiv und finden das Band der präsidialen Untersuchungskommission von 1973 über Caesars Eltern. In der radioaktiv verseuchten Stadt hat jedoch eine Gruppe von Menschen unter Gouverneur Kolp überlebt. Diese bemerken das Eindringen der drei in die Stadt, interpretieren dieses als Angriff der Affen und schießen auf die Eindringlinge. Den dreien gelingt es jedoch, zu fliehen und unversehrt nach Hause zu gelangen. Gouverneur Kolp will sie jedoch vernichten und schickt einen Spähtrupp hinterher. Nachdem dieser die Affenstadt ausfindig gemacht hat, marschiert die Armee der Menschen auf die Stadt zu, um dem befürchteten Angriff der Affen zuvorzukommen....


Hatte bereits die Vorgänger Fortsetzung mit deutlichen Ermüdungserscheinungen zu kämpfen, ist mit dem fünften Teil endgültig die Luft raus. Vor allem das niedrige Budget ist dem Film von Regisseur J. Lee Thompson, der bereits den besagten Vorgänger inszeniert hatte, deutlich anzusehen.

Immerhin wird gegen Ende des Filmes einige Action geboten und auch in Sachen Masken Effekten kam man die Umstände halbwegs kaschieren.

Letztendlich aber bewegt sich der Spannungspegel auf sehr niedrigen Niveau. Somit reicht es auch nur für 5 Punkte und damit der geringsten Ausbeute aller Filme innerhalb der Original Reihe.

Details
Ähnliche Filme