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Amateursplatter von Sebastian Zeglarski (A Fucking Cruel Nightmare (2010) / Violent Obsession (2023)), der hier auch die Hauptrolle übernimmt. Wie in Täglich grüßt das Murmeltier wiederholt sich der Tagesablauf eines um seine verstorbene Freundin trauernden Mannes, der von alptraumhaften Gewaltvisionen terrorisiert wird. Der Film geht in die Psycho-Horror-Artsy-Fartsy-Richtung, mit gelegentlichen Gore-Effekten, die zwar theoretisch brutal und für Amateur-Umstände okay sind, aber zu unecht wirken, um zu schocken. Gesprochen wird wenig, der englische Voice-over (mit deutschem Akzent) gibt jedoch wenig Sinnvolles von sich. Etwas Eintönigkeit ist vorhanden, aber richtig mies-langweilig wird es nicht. Für Amateurfans okay, alle anderen werden das vermutlich komplett peinlich finden. P.S.: Alter, hat Zeglarski einen kleinen Fernseher im Wohnzimmer stehen, hoffe, der hat das mal geupgraded! So kann man doch keine Filme schauen…