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5

Mittelmässiger Alien Film, der ganz frech vom Original Alien 1 geklaut hat. diverse Szenen kommen einem verdammt bekannt vor... z.B. Rennt eine Katze durch Bild incl. Pfütze bevor das Alien zuschlägt. Selbst das Alien wurde "versucht" zu kopieren... und macht es für diese Billig-Produktion gar nicht so schlecht - da kennt man deutlich schlechtere Filme, wo man doch besser auf ein Monster verzichtet hätte.

Chuck Napier auch bekannt als Mordock (Rambo II) spielt hier die Hauptrolle.

Durchschnittlicher Alien Film - kann man mal anschauen, aber man wird nichts vermissen, wenn man es nicht tut...

6

Ein halbwegs brauchbarer irdischer ALIEN-Abklatsch. Im Falle von Billigregisseur Fred Olen Ray bedeutet dies aber bereits: der womöglich beste Beitrag in dessen gesamten Schaffen! Dass das außerirdische Monster mal wieder wie Gigers Xenomorph ausschaut, nur mit Stacheln und Tentakeln, versteht sich wohl von selbst. Charles Napier ist als alternder, kaputter Rauhbein-Cop perfekt gecastet und durch seinen Sarksamus bekommt der Trash auch eine gewisse Coolness verliehen. Leider war die US-Fassung, die ich gesehen habe, so stark abgedunkelt, dass ich von dem Einsatz der Kettensäge und dem kleinen Blutspektakel im Finale nicht viel mitbekommen habe. So oder so ist das ein nettes kleines SciFi-Horror-Movie - und es genießt sogar einen gewissen Kultstatus in einigen Filmfankreisen.

7

Deep Space.....ein Film am Reissbrett entworfen, ohne Tiefgang, vollgepackt mit dämlichen dialogen und miesen Effekten......so solls sein. Es herrscht Krieg im All (keine Ahnung warum). Das Militär züchtet Viecher im All für...ja was genau eigentlich ? Achja, Krieg im All. Irgendwie stürzt ein Satellit, vollgepackt mit drei Viechern auf die Erde. Zwei kleine und ein großes. Und wie das so ist, entdecken zwei Teenager (klar) die Absturzstelle und "zack" werden sie in Stücke gerissen. Irgendwann entdeckt natürlich auch die Polizei den Ort. Und das in Form von zwei abgebrühten Cops, die sich einen Scheiß um Vorschriften kümmern. Lange Rede gar kein Sinn: Am Ende gewinnen die Guten. Was sich wie ein Langweiler liest entpuppt sich als trashiges Vergnügen erster Kajüte. Glotter, Splatter, etc. alles da. Dazu noch eine recht prominente Besetzung und schon steht einem bierseligen Abend nix mehr im Wege.

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