Inhalt:
USA, Iowa:
In der Nähe der Kleinstadt Ambrose kommt es zur Landung eines unbekannten Objektes aus dem All.
Auch der lokale TV - Sender berichtet über den Vorfall.
Andrew Nivens (Donald Sutherland) wird über den Vorfall informiert und begibt sich zusammen mit seinem Sohn Sam (eric Thal), Dr. Mary Sefton (Juie Warner) und einem weiteren Mitarbeiter nach Ambrose um Nachforschungen anzustellen.
Dies geschieht nicht etwas aus Jux und Dollerei ist Andrew Nivens doch Chef einer Spezialabteilung der CIA, die Berichten über Kontakte mit Aliens nachgeht.
Sohn Sam ist ebenfalls für die CIA tätig und Mary ist eine NASA Spezialistin für Alien Biologie.
Zwar gibt es ein UFO doch dieses ist von einigen Teenagern gebaut worden und darf von zahlungskräftigen Besuchern auch von Innen bestaunt werden.
Doch Andrew und seine Mitstreiter stellen weitere Nachforschungen an, da sich einige Bewohner von Ambrose verdächtig emotionslos verhalten.
Und tatsächlich stellt sich heraus das Aliens in Ambrose aktiv sind.
Allerdings keine grauen oder grünen Männchen sondern eine Mischung aus Nacktschnecke und Facehugger aus Alien.
Diese Kreaturen dringen mittles eines langen Rüssels mit einem Stachel am Ende in das Gehirn ihrer Opfer ein um diese dann wie Puppen steuern zu können.
Andrew leitet sofort Gegenmaßnahmen ein:
das Militär wird alarmiert und Wissenschaftler beginnen sofort mit Nachforschungen um eine wirksame Waffe gegen die Parasiten zu entwickeln.
Doch die Aliens sind ebenfalls aktiv und denken nicht daran ihre Invasion abzubrechen... .
Meinung:
Puppet Masters basiert auf der SF - Novelle Puppet Masters von Robert A. Heinlein aus dem Jahre 1951 und die Aliens sind (in Bezug auf die literarische Vorlage) eine Metapher für die Bedrohung durch den Kommunismus der aus seinen Anhängern roboterhafte Sklaven macht.
Aber selbst ohne dieses Hintergrundwissen ist Puppet Masters gute Unterhaltung für den geneigten Filmfreund.
Die Effekte für die Aliens sowie die Leistung der Darsteller sind sehr gut.
Zu den Kreaturen selbst gibt es im Verlauf des Filmes jede Menge Informationen z. B. sind die "Schnecken" in der Lage alle Erinnerungen, Ideen, Gedanken und Fantasien ihres jeweiligen Wirtes zu erfassen.
Auch bilden die Aliens ein gemeinsames Kollektivbewusstsein und tauschen so Informationen aus und verfolgen den Plan alle Menschen zu übernehmen da die letzten Wirte der "Schnecken" nicht lange durchhielten.
Auch an Action gibt es reichlich in Puppet Masters und die "Schnecken" sind schön eklig in szene gesetzt.
Fazit:
Puppet Masters kann ich nur weiterempfehlen.
Ein gut inszenierter, kurzweiliger SF - Film.
(10/10)