Inhaltsangabe

von Moonshade

Lars Haaland (Nicolai Cleve Broch) ist einer der ...

... Ersten, die das Phänomen wahrnehmen. Lichter blitzen unter der Wasseroberfläche in der Bucht vor Oslo auf, dann tauchen sie auf an die Oberfläche: Menschen aller Arten und aller Sorten, aber nicht aus unserer Zeit.
Tatsächlich erscheinen über diese Zeitportale unregelmäßig Menschen aus drei Epochen: aus der Steinzeit, aus der Wikingerzeit und aus dem 19.Jahrhundert.
Doch bald verbreitet sich das Phänomen ungeklärtermaßen über den ganzen Planeten.

Einige Jahre später tauchen noch immer neue Menschen durch die Zeitlöcher auf, aber die Besucher sind inzwischen zur Gewohnheit geworden und unsere moderne Zeit hat sie in unsere Gesellschaft mehr oder minder integriert. Lars ist inzwischen geschieden und hat seine Frau an einen "Migranten" aus dem 19.Jahrhundert verloren, seine Tochter pendelt sozusagen zwischen zwei Welten.
Und nun ist für ihn wieder Premiere, denn mit Alfhildr Enginsdottir (Krista Krosonen) wird ihm die erste Polizistin zur Seite gestellt, die aus der Wikingerzeit stammt und die Ausbildung vollendet hat. Gemeinsam müssen sie sich einem Mordfall rund um eine angeschwemmte Leiche stellen, der weite Kreise zieht.
Aber auch das Miteinander ist nicht so einfach: Alfhildr hat ihre kriegerische Vergangenheit als Schildmaid verleugnet, weil ehemalige Krieger nicht zur Polizei dürfen und Lars ist inzwischen von einer Zeitreisendendroge abhängig geworden, die allerdings höchst illegal ist. Die Kollegen belächeln die erst noch ungelenke agierende Beamtin und auch Lars muss sich erst für seine Partnerin erwärmen. Und dann hat der Zeitstrom auch noch einen berühmten Mörder eines "Staatsheiligen" in die Gegenwart geschwemmt, der sich allerdings an seine Vergangenheit im 11.Jahrhundert nicht mehr erinnern kann...

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