Der Maniac Cop ist zurück! Anfangs für Tod gehalten, häufen sich erneut Morde in der Stadt. Und auch hier scheint der Täter riesig und in Uniform zu sein. Der kranke Cordell gesellt sich währenddessen zu einem "Verbündeten", den er in einem wahnsinnigen Frauenmörder gefunden hat. Doch Cordell hat etwas anderes vor... Er will Rache. So machen sich beide auf in Richtung des Gefängnisses, in dem man ihn für Tod erklärte...
Der erste Nachfolger der Trilogie ist nicht mehr ganz so gut und originell wie sein Vorgänger. Hier gibt es dafür umso blutigere Morde und einen recht interessanten Plot. Man sieht Cordell hier das erste Mal als "Menschen", auch wenn er untot ist.
Die Schauspieler tun ihren Teil wie immer recht ordentlich. Action gibt es auch zu genüge, ein bisschen mehr als im ersten Teil sogar. Der Film fällt noch ein wenig düsterer und schauriger aus als der erste, aufgrund der Tatsache, dass Cordell hier als Untoter auftritt und der psychopatische Serienkiller noch dazustößt.
Insgesamt konnte der zweite Teil jedoch nicht ganz so toll fesseln wie der erste Teil. Hier und da ein wenig abgekupfert, kann man dafür das Ende, worauf Cordell letztenendes hinauswollte, aber nicht so ganz erahnen und so bekommt man gegen Ende nochmal eine kleine Überraschung zu sehen. Auch gibt es ein weiteres Puzzlestück präsentiert, was einige Fragen klärt.
7/10