Die vier Freunde Jonesy, Pete, Henry und Biber sind gerade in ihrem jährlichen Jagdausflug.
Während Henry und Pete am Ess- und Trinknachschub holen sind, kommt ein völlig verstörter Mann zur Waldhütte getorkelt, der auffällig laut furzt und rülpst. Biber und Jonesy versuchen so gut es geht den Mann zu versorgen. Doch als dieser sich im WC einsperrt, plötzlich die Tiere aus dem Wald fliehen, das Militär den gesamten Wald abriegelt und Henry und Pete einen Unfall machen, gerät alles ausser Kontrolle. Und da ist ja noch ihr Freund Duddits . . .
Das nenn ich eine gute King-Verfilmung.
Der Film hält sich sehr nahe am Buch (bis auf den Schluss) und zeigt auch sehr gut (wie im Buch) die verschiedenen Charaktere des Filmes. Ebenso beibehalten wurde die verschachtelte Erzählweise, die vielleicht nicht jedermanns Geschmacks sein wird (mir hat sie aber sehr gut gefallen). Die Geschichte ist natürlich hochspannend und voller Überaschungen; sogar die Witze können überzeugen. Ein grosses Lob geht hierbei an die Darsteller, die zu diesem Film einiges beigetragen haben.
Wie ihm Buch sind auch die gut gemachten Gewaltszenen nicht ohne und sehr gut plaziert, dass sie nicht zu aufgesetzt wirken.
Dreamchatcher ist eine gelunge King-Verfilmung mit allem Drum und Dran, was einen guten Film ausmacht. 8/10