Dreamcatcher ist bei Weitem kein Film der gewöhnlich ist, aber er ist sehr unterhaltsam, also Popcorn raus und genießt den verrückten Morgan Freeman und die witzig blutigen Aliens. Originell ist es, dass die Aliens aus dem Arsch kommen, das gab es noch nie. Die Story kann man zwar versuchen zu verfolgen, aber das ist gar nicht mal so einfach, ist eher nachvollziehbar wenn man das Buch kennt. Die Dialoge sind akzeptabel, besonders der Ausdruck: "Ach du dicke Fotze!" u.a. Und gut ist es irgendwie auch, das mal ein geistig behinderter mitspielt, der irgendwie auch ein Alien ist. Das Ende war zwar gut, aber etwas zu knapp, denn man weiß ja nun nicht wie es weiter geht und ob es überhaupt noch weiter geht.
Fazit: Unterhaltsame Popcorn-Kino-Kost in tollen Bildern, super Effekten, Spannend, komisch und irgendwie auch atemberaubend, und man geht nur noch ungern aufs Klo, (Stephen King meinte ja, der Hauptpunkt in diesem Film/seinem Buch ist die Kloszene, das ist der Ausgangspunkt des Grauens.)