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7

Und die nächste auf einer erfolgreichen Romanreihe basierende Erwachsenen-Fantasyserie schickt sich an, die durch das Ende von GAME OF THRONES entstandene Lücke zu füllen. Optik und Ausstattung sind nicht verkehrt. Bei der grimmigen und sich selbst sehr ernst nehmenden Erzählung interessieren die politische Landschaft und die Machenschaften allerdings weniger. "Man of Steel" Henry Cavill mit grauer Perücke bleibt als notorisch übel gelaunter Hexenmeister und Monsterschnetzler auch recht eindimensional. Mehr Potential hat da schon der (Leidens-) Weg der Buckeligen bei ihrer Ausbildung zur Magierin. Was fehlt, das ist der letzte Funke, der ein Feuer der Begeisterung entfacht. So sind die blutigen Geschehnisse im finsteren Märchenreich einfach nur nett anzusehen, ziehen einen aber nicht so in den Bann wie die Schicksale der Häuser Stark, Lannister und Targaryen.

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