Ein paar Jugendliche wollen einen Trip zu einem Landhaus machen, um dort mal so richtig ungestört feiern zu können. Doof nur, dass sie schnell Bekanntschaft mit aggressiven, mutierten Riesenmosquitos (oder eher Bremsen) machen, die so richtig blutrünstig sind.
Zum Glück erzählt ihnen ein örtlicher, der ein oder anderen Tüte nicht abgeneigter, Hausmeister, dass die Viecher den Grasqualm nicht abkönnen. So versuchen sie, dem zügellosen Treiben der Mutantenbremsen ein Ende zu setzen.
Unendlich viel kann und möchte ich zu "Kiffer vs. Killermosquitos" gar nicht schreiben. Die Prämisse verspricht zwar nicht gerade hochintellektuellen, spannenden und brutalen Horror, aber sei es drum, oft genügt trashiger, spaßiger Schmonz, dass man mit einem Lächeln die Disc nach dem Abspann aus dem Player nehmen kann.
Schade ist, dass dieser italienische Versuch einer Trash-Tier-Horror-Komödie nicht viele zündende Ideen hat. Wirklich kreativ wird man mit der "bekifft gegen Mutantenviecher"-Sache nie, die Gags sind eher flach und altbekannt.
Dazu gesellen sich Asylum-Niveau-Effekte, die zwar herrlich beknackt, aber eben sehr mau gemacht sind. Mit genug Charme und Ideen kann das tatsächlich belustigend sein (siehe Sharknado), hier... Naja, leider fehlt es etwas am Charme, ebenso an den Ideen.
Da bringt der ein oder andere Schmunzler genau so wenig wie der ein oder andere CGI-Splatter-Effekt.
Immerhin geht das Ganze recht kurzweilig über die Bühne (trifft ja auch nicht auf jeden vergleichbaren Film zu) und somit ist das ein sehr unterdurchschnittliches, aber noch nicht komplett vergurktes Filmerlebnis.
Kurzum:
Trashiger Streifen, der eher Asylum-billig als Troma-geil ist und aus einer potentiell lustigen Prämisse nur das Minimum rausholt. Ganz knapp an einer richtigen Gurke vorbei.