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Poker-Ass Mel Gibson versucht an 25.000 Dollar zu kommen, um an einem Poker-Wettbewerb teilzunehmen. Dies erweist sich als schwere Aufgabe, die er allerdings meisten kann, während er unterwegs zahlreiche illustre Figuren kennenlernt, die Diebin Jodie Foster und einen Polizisten, der damit beauftragt ist, die Pokerparty zu überwachen und in Wahrheit sein Vater ist. Gibson und sein Vater (James Garner) hatten von Anfang an vor, bei dem Tunier zu betrügen und sahnen am Ende den Gewinn ab.
Die Handlung läuft langsam an und die Wendungen am Ende wirken künstlich und übertrieben, was aber egal ist, da der Film äußerst lustig inszeniert ist.
Vor allem Mel Gibsons Darstellung, sowie dessen Feigheit und Überlebensmethoden machen den Film so lustig.
Auch die Figur der Jodie Foster ist lustig und gut gelungen und auch die Affäre zu Mel Gibson passt gut in die Handlung.
James Garner ist in dieser Komödie auch wieder voll in seinem Element, da er eigentlich nur Komödien macht.
Ein richtiger Western ist der Film nicht, er erinnert vom Prinzip her an Actionkomödien wie Lethal weapon, der ja auch von Regisseur Richard Donner stammt.
Gelungen ist auch der Gastauftritt von Danny Glover und die Darstellung von Alfred Molina als Bösewicht.
Zusammenfassend ist Maverick eine sehr lustige und unterhaltsame Western-Komödie, an der vor allem Fans von lethal weapon Gefallen finden werden.

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