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Christine und Neil (Luke Hemsworth, der Bruder ohne Charisma und Talent) erwachen an seinem letzten Urlaubstag in Thailand verkatert ohne Erinnerung an die letzte Nacht. Ein gefundenes Handyvideo klärt auf: Er hat sie unter Drogeneinfluss umgebracht und verscharrt. Das erklärt zumindest das Gras, das Christine nun erbrechen muss.

Doch DEATH OF ME ist leider keine Komödie sondern soll uns das Gruseln lehren. Das wird aber nichts, denn SAW-Veteran Darren Lynn Bousman (Teil 2/3/4/9 sowie MOTHER'S DAY, ABATTOIR, ST. AGATHA und weiterer Horrortrash) stümpert in Gefilden herum, die seit Herk Harveys Klassiker CARNIVAL OF SOULS von 1962 schon unzählige Male erkundet wurden, hier nun mit Pseudofolklore aufgemischt.

Christine wird auf der Suche nach des Rätsels Lösung in der Zwischenwelt von Leben und Tod natürlich von Halluzinationen geplagt, was ein paar blutige Szenen und etwas Maskenmummenschanz motiviert, spannend oder gar unheimlich wird die Geschichte dadurch jedoch nicht.

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