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7

Ein Pinku Eiga wie er im Buche steht. Alle Darstellerinnen sind hübsch und zeigen gerne ihren nackten Körper. Es gibt Softsex und etwas Mastrubation zu sehen und die Szenen sind schön gefilmt. Außerdem gibt es noch eine gut inszenierte Verfolgungsjagd bei Nacht die mit chilligem Blues unterlegt ist und eine plump inszenierte Vergewaltigung mit anschließendem anpissen des bewustlosen Schulmädchens! Der Film hat mir gut gefallen weil er kurzweilig ist und die erotischen Szenen meistens auch so rüberkommen. Die Atmosphäre der Großstadt in Kombination mit der schönen Kameraarbeit sorgen dafür, dass man nicht weiter über die billige Story nachdenkt. Die Angel Guts Reihe hat mich zwar insgesamt enttäuscht doch dieser Streifen ist für Genrefans sehenswert.

4

Soll das Erotikdrama um einen missverstandenen, harmlosen Irren, der ein Erotikmodel stalkt, ohne ihr etwas Böses zu wollen, etwa so etwas wie eine Parabel auf die Einsamkeit und die Sehnsüchte in der modernen japanischen Gesellschaft darstellen oder interpretiere ich da zu viel hinein? Diese kleine Inhaltszusammenfassung liest sich fast zu zahm und wird dem Film nicht ganz gerecht, denn Pinku Eiga Fans können sich natürlich auch diesmal wieder auf die üblichen Zutaten von ANGEL GUTS wie Brutalosex, Voyeurismus, Selbstbefriedigung mit zweckentfremdeten Alltagsgegenständen, Bondage und sogar ein wenig Nekrophilie und Natursekt freuen (?). Für meinen Geschmack war dann doch zu viel Gebumse und Gefingere drin und zu wenig (erkennbare) Substanz. Außerdem vergeht die Laufzeit von nur knapp über einer Stunde nicht gerade wie im Fluge.

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