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Die Ripoff-Version von A QUIET PLACE, gerade rechtzeitig veröffentlicht im Fahrwasser von dessen Kino-Sequel. Der Originalproduktionstitel macht die Abkupferung sogar noch deutlicher, erreicht fast Asylum-Dreistigkeit. Viel billiger als das Original, darum aber nicht zwingend weniger effektiv. Dieser britische Film hat schon seine Spannungsmomente. Natürlich ist das blinde und nur auf sein Gehör vertrauende Monstrum hier ganz klar als Stuntman im Gummikostüm erkennbar. Auch hatten die Macher hier gar nicht die Möglichkeiten oder Fähigkeiten, eine Katastrophe globalen Ausmaßes anzudeuten, so dass das Menschen fressende Vieh tatsächlich nur in einem kleinen Gebiet rund um ein paar Cottages im Wald und einem abgelegenen Pub wütet. Was relativ leicht nach oben geschraubt werden konnte, das ist das Level an Blut und Schleim. Schrammt nur knapp an einer Splatterorgie vorbei.

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