Review

Besonders schön! 


Ein Mann sieht, dass seine kleine Babytochter die Fähigkeit hat zu Gleiten, zu Schweben, zu Fliegen, 
kann sein Stolz auf diese einzigartige Fähigkeit seine Ängste besiegen?

„Float“ ist ein weiterer, kostbarer Pixar-Kurzfilm-Hit, 
hält er mit seiner Aussage Herz und Hirn gleichermaßen fit. 

Unfassbar hübsch animiert, kommt er nahezu ohne Worte aus, 
und bleibt einem im Kopf wie ein unvergesslicher Flaus. 

Anderssein ist keine Schande, 
das sagt man am besten schon der kleinsten Rasselbande. 

Flieg, steig hoch, nur Mut, 
deine Fähigkeiten zu nutzen tut der Welt sicher nur gut. 

Lege deinen Kindern keine Steine in den Weg oder Ranzen, 
lass sie singen, schweben, Lieben und tanzen. 

Denn der Boden der Tatsachen ist manchmal zwar ratsam, 
aber wenn man zur Sonne kann, warum dann nur Radfahr'n?

Das Leben ist zu kurz, nicht der zu sein, der man ist, 
eine Lektion, die es lohnt, dass man sie niemals vergisst. 

Eine Vater-Tochter-Beziehung mit Seele und Sinn, 
kein Wunder, dass ich mal wieder bin ganz weg und hin. 

„Float“ ist ein Muss, nicht nur für alleinerziehende Väter, 
diese 9 Minuten gilt es schnell zu gucken, jetzt, und nicht später. 

Fazit: eine Ode an das Eltern- und Anderssein - berührend und beispiellos wohltuend! Pixars Kurzfilme sind so oft kleine Perlen - „Float“ ist da keine Ausnahme, eher eines der feinsten Beispiele! 

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