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Im Jahr 1979 sticht der amerikanische Flugzeugträger Nimitz für eine Routineübung in See. Mit an Board ist mit Warren Lasky (Martin Sheen) auch ein Zivilist, der für Mr. Tidemann, dem Erbauer vom Flugzeugträger, arbeitet. Er soll an Board die Abläufe überprüfen und mögliche Verbesserungsmöglichkeiten ausfindig machen. Auf hoher See gerät das Schiff in einen mysteriösen Sturm und wird in das Jahr 1941 zurückversetzt. Der Flugzeugträger befindet sich also auf einmal mitten im zweiten Weltkrieg. Es kommt dann auch zu einer Auseinandersetzung mit zwei japanischen Flugzeugen und einer zivilen Jacht. Die Überlebenden, zwei Zivilisten und ein japanischer Pilot, werden an Board gebracht. Da sie sich mit dem Schiff in der Nähe von Pearl Harbor befinden, beschliessen sie dieses vor den japanischen Angriffsplänen zu warnen. Diese Warnung wird jedoch nicht ernstgenommen und Captain Yelland (Kirk Douglas) will daraufhin die japanische Flugzeuge mit seiner eigenen Flotte abschiessen. Als sie die Zivilisten vorher noch in Sicherheit bringen wollen kommt es zu einem Zwischenfall, der Helikopter stürzt ab und nur Richard Owens und Laurel Scott können sich auf eine Insel retten. Kurz vor der Schlacht taucht das Unwetter und der Zeitstrudel erneut auf und versetzt das Schiff wieder in das Jahr 1979. Owens bleibt als einziger der Besatzung in der alten Zeit zurück, taucht aber am Ende als Mr. Tidemann am Hafen auf und holt Warren Lasky ab.

Die Idee von der Geschichte ist sehr gut, auch die Schauspieler und die Umsetzung sind recht gut, die Story wird im Mittelteil etwas träge und langatmig, den Hauptpersonen hätte man ausserdem etwas mehr Tiefe geben können. z.B. Warren Lasky wirkt oftmals etwas überflüssig in der Handlung, gefallen hat mir aber sein Zusammentreffen mit Owen alias Tidemann. Explosion und Absturz vom Helikopter wegen einer Leuchtpistole ist kitschig und massiv übertrieben, ansonsten kann sich die Produktion aber Sehen lassen.

Note: 6 / 10

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