Review

Der amerikanische Thriller „Dangerous Lies“ von Michael Scott hat mich enttäuscht, und ich habe nach zwei Dritteln abgeschaltet. Meine Entscheidung war ein langes Hin und Her, da ich die Storyline anfangs gar nicht übel und sehr spannend fand. Die Kamera hat optisch ansprechende Bilder eingefangen, und die Nebendarsteller sind gut gecastet (der alte Mann und die Polizistin). Und da liegt m. E. das Problem für mich, denn die beiden Hauptakteure sind alles andere als herzerwärmende Identifikationsfiguren, sondern wahrhaftig das krasse Gegenteil!
Null Sympathie empfand ich für die undurchsichtige Chose – und ein Mitfiebern war nicht, weil mir das Ehepaar völlig egal war.
Fazit: Wieder ein Film, der für mich symbolisch betrachtet ein Griff ins Klo ist! Totale Zeitverschwendung, schade drum! Vielleicht wäre es mit anderen Hauptdarstellern anders gewesen.
So bleibt ein Blendwerk mit sehr vielen vertanen Möglichkeiten und extrem vielen VIELLEICHTS.
Aber wer braucht bei dem riesigen Filmangebot von heute wirklich ein VIELLEICHT?
Weg mit – und vergessen!

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