Review

Ungarns Werwölfe sind gefürchtet! 

In diesem Low-Budget-DTV-Werwolfklopper wird von einem CIA-Agenten in Ungarn frisches Wolfdblut sichergestellt - das natürlich auch in der Heimat und den amerikanischen Behörden äußerst beliebt ist. So gefragt, dass es sich einer sogar selbst injiziert…

Haare auf den Schaltkreisen

„Metalbeast“ kränkelt und kämpft ein wenig an/mit seinem geringen Budget, hier hätten einige Ideen und Settings, Momente und Szenen sicher mehr Geld dringend gebraucht. Doch der Kern dieser Videothekensause kommt dennoch erstaunlich eingängig zum Punkt - Werwolfangriffe in Laboren, Blutspritzer auf Kitteln, gierige Mitarbeiter, Großkonzerne und kapitalistische Motive. Sicher kein „The Howling“ oder ein Verhoeven. Nichtmal ein „Death Machine“ oder „M.A.R.K. 13“. Eher unterstes Regal oder VHS-Grabbeltisch. Aber auch kein Langweiler und Zeitverschwender. Eben nur ein gutes Stück minderbemittelt und beschränkt, schlecht ausgeleuchtet und dümmlich geschrieben. Auf seine naive Art und Weise. Das Monsterdesign hat mich sogar laut auflachen lassen. Nehmt das für was auch immer. 

Fazit: solide Mid-90s-Videothekenfleischerei zwischen „Wolfen“, „Resident Evil“ und „Underworld“. War damals ganz nett - ist auch heute mit Abstrichen noch guckbar! 

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