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Ein weiterer dieser angeblich schlechtesten Filme aller Zeiten und ähnlich wie z.B. bei MANOS - HÄNDE DES SCHICKSALS hat man den Eindruck, dass die Verantwortlichen ohne jegliches Verständnis für Pacing oder eine kohärente Story einfach wild drauf los gefilmt haben. Zugegeben: Ein paar der Zombie-MakeUps gegen Ende sind für die damalige Zeit nicht so verkehrt und die Alptraumsequenz in der Mitte des Films ist nicht so übel. Der Rest ist entweder Leerlauf oder wirr. Welchen Nutzen zieht die böse Wahrsagerin etwa aus ihren entstellten Gefangenen? Irgendwie brüllend komisch finde ich, dass der Protagonist einem Nicolas Cage verblüffend ähnlich sieht - allerdings entsteht dadurch eine gewisse Erwartung, die natürlich nicht erfüllt wird. Die vielen Tanz- und Showeinlagen sind indiskutabel und dienen nur dazu, die Laufzeit künstlich aufzublasen.

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Mit der englischen Namensgebung zu "The Incredibly Strange Creatures Who Stopped Living and Became Mixed-Up Zombies" hatte Regisseur R.D. Steckler bestimmt einen Volltreffer gelandet... Noch dazu wurde dieser Schlock seiner Zeit als "erstes und einzigstes Zombie Musical der Welt" vermarktet. Leider weckt der Billigtrash Assoziationen und Hoffnungen, die beim Anschauen nicht einmal ansatzweise erfüllt werden - zumal dieser Film einfach nur langweilig, ereignislos und voller grässlicher Gesangsnummern ist! Der ohnehin schon dehnbare Begriff "Kult" wird erneut überstrapaziert, so dass sich nur Leute mit zuviel Zeit oder unbegrenzter Leidensfähigkeit diesen Ramsch hier reinziehen sollten!

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