Review

Garden of love

Ich meine, was könnte ich schon sagen? Mal abgesehen von Riverplay war das wieder mal ein gelungenes Werk von Olaf Ittenbach. Dieser Film basierte auch nicht großartig auf heftigen Metzeleien und hatte eine sehr gute Handlung. Die Splatterszenen waren aber trotzdem sehr anschaulich und davon gab es auch nicht all zu wenig. Ich würde mal sagen, dass Ittenbach bei Riverplay einfach mal etwas anderes ausprobieren wollte, was dann allerdings nicht so gut gelungen ist aber man sieht ja allein bei Legion of the dead dass Olaf wieder die richtige Richtung eingeschlagen hat, denn er ist ja nicht umsonst die Ikone des Splatterfilms. Was ich auch sehr toll fand, war die Rolle von Bela B. Felsenheimer die er überwiegend als Zombie spielte. Ich kann diesen Film eigentlich auch nur sehr gut beurteilen wobei ich zu ein paar kleinen Schönheitsfehlern gelange. Einige Nebenrollen vom Arzt oder zum Beispiel von den Pflegeeltern sind da wieder etwas zu flach ausgefallen. Der Bewegungsablauf und die Synchronisation erinnerten ein wenig an einer Seifenoper aber es waren wie gesagt nur sehr wenige Szenen, die daneben gehauen haben aber alles in allem, beide Daumen nach oben!

9 Punkte

Mastermind13

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