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8

Authentisch wirkendes Portrait zweier Außenseiter, die durch ihre Liebe zur Punkmusik zueinander finden. Der Film ist dabei voller Energie, die sich von den Darstellern und der flotten Musik auf den Zuschauer überträgt. "Dinner in America" zeigt dabei auch Bilder des verfallenen Detroit und ist in seiner Darstellung mitunter radikal kompromisslos, dann aber auch wieder herzerwärmend fröhlich. Ein Mix, der insgesamt gute Laune macht und kurzweilig unterhält.

7

Patty is a punk rocker

Simon und Patty passen ungefähr so gut zusammen wie Joaquin Phoenix und Zooey Deschanel: Sie, süß und etwas langsam, wohnt noch bei ihren Eltern (herrlich: Mary Lynn Rajskub und Pat Healy), er hält sich mit Medikamententests und Drogendeals über Wasser. Einzig ihre gemeinsame Liebe zu Punkrock eint die beiden.
Auf dieser Basis entwickelt sich eine (für den Punkansatz eigentlich zu) nette, größtenteils unspektakuläre Punkrockromanze, deren komödiantische Highlights tatsächlich die diversen Dinners an den Tischen unterschiedlicher, aber typischer, amerikanischer Familien sind.
Etwas wenig für das Centerpiece des Fantasy Filmfests. Aber Emily Skeggs „Watermelon“ ist ein echter Indie-Hit!

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