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Durch und durch ein C-Movie, das mit seiner stillgelegten Fabrik als Handlungsort schon fast an eine Produktion aus dem Amateurbereich oder einen Schnellschuss von The Asylum erinnert. Auch die WWE Studios kommen einem in den Sinn - und wir wissen alle, was da qualitativ zu erwarten ist! - aufgrund der Verpflichtung der (ehemaligen) Wrestling-Diva Eva Marie, die hier mit lila Haaren rumflitzt und dadurch eigentlich eine leichte Zielscheibe sein sollte. Das Ganze erweist sich auch als großer Etikettenschwindel, zumal HARD KILL mit Bruce Willis als Top-Namen im Cast und Gesicht auf dem Cover/Poster beworben wird, doch der Überlebenskampfveteran tritt hier nur am Rande in Erscheinung und nimmt an der eigentlichen Action (ein paar kurze Schießereien, fast keine Explosionen) kaum teil. Willis darf jetzt nicht denselben Fehler begehen wie z.B. ein Steven Seagal oder Dolph Lundgren und in immer mieseren Streifen mitmischen.

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