Das Königreich Axeholme, das finstere Zeitalter der schwarzen Magie. Schurke Shurka will sich des Rings von Zauberer Wulfrik bemächtigen, doch dieser gibt vor seinem Ableben das kleine Ding in die Hände seines Sohnes. Also ist es nun an Simon mit seiner Föhnfrisur und seinem anthropomorphen Flokati, den Ring zu verwahren. Das klappt nicht allzu gut und so sucht er die Hilfe des Schwertkämpfers Bor.
Und so tingelt die Gruppe in diesem von Roger Corman mitproduzierten Stückwerk durch die Gegend und es passieren Dinge. Figuren tauchen auf, währenddessen gräbt Shurka Simons quasi-Flamme an und man verfolgt den Plan, Shurka an der Machtergreifung zu hindern.
Dass dabei zum Zwecke des Laufzeitgewinns allerlei Szenen aus anderen von Corman produzierten Filmen reingeschnitten wurden ist zwar verwirrend, jedoch ist das ganze Teil hier nicht gerade ein Ausbund an stringentem Aufbau und so nimmt man das alles einfach hin. Bleibt einem ja eh nichts anderes übrig.
Die Kostüme wirken billig bis lächerlich, Bor schwingt das Schwert behände wie beim Tag der offenen Tür des örtlichen LARP-Vereins im Stadtpark, die Kampfszenen sind armselig montiert, hier und da gibt’s dazu mal Anschlussfehler. Das Ding ein ziemlich freudloser Fantasy-Murks, unfreiwillig komisch und harmlos. Und damit gutes SchleFaZ-Futter.